St. Hilarion

 

Im  Morgenenbel sieht die Burg aus wie ein Märchenschloß

Die fränkische Burg St. Hilarion ist höchst sehenswert und man muß sich für die Besichtigung der Burg genug Zeit nehmen. Allein schon der grandiose Blick auf die Bergwelt des Besparmak und die Küste verlangt Muße. St. Hilaron, nach dem diese Burg benannt ist, hat sich als Eremit auf diesen Berg zurückgezogen. Seine Einsiedelei bildete den Grundstock zu einem Kloster. Die Byzantiner erweiterten es wahrscheinlich im 10.Jh. zu einer Festung. Die ersten schriftlichen Überlieferungen stammen aus der Zeit als König Richard Löwenherz die Insel eroberte, also aus dem 12. Jahrhundert.

Es ist empfehlenswert die Burg in den frühen Morgenstunden zu besichtigen, da der Aufstieg nicht zu unterschätzen ist.

Das Innere der Burg
Blick in das Tal
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